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Food Friday I Wine & Summer BBQ

Fängt die Sonne an zu brutzeln, knistert Kohle. Es gibt kaum etwas Schöneres als ein sommerliches Barbecue im Sonnenschein mit ein paar Freunden und einem köstlichen Glas Wein. Und ganz nach dem Motto: „Kühles Bier ist manchmal fein, viel besser ist doch geiler Wein“, empfehlen wir euch in diesem Beitrag die optimalen Röstaromen-Begleiter, die zu einer Vielzahl von Geschmacksvorlieben und Grillgerichten passen. Denn genau wie die Auswahl an Grillgut ist auch die Auswahl an passenden Weinen endlos.

GEGRILLTES FLEISCH: Bei einem Grillfest wird in der Regel schweres Fleisch gegrillt. Üblicherweise passen Rotweine hervorragend zu diesen Arten von gegrilltem Fleisch. Und warum? Weil sich der Geschmack und der hohe Fettgehalt des deftigen Fleischs durch die Tannine eines kräftigen Rotweins ausgleichen wird. Auch Würstchen mit ordentlich Gewürzen (wie z.B. Merguez) passen hervorragend zu einem saftigen Rotwein.

  • Steak – Hier ist Power gefragt: Vollmundig und kräftig – egal ob rot oder weiss
  • Burger – Vollmundige Weine, die die pfeffrigen und tabakigen Aromen des Gerichts unterstreichen
  • Schweinefleisch – Wir sind der Meinung, die Weine sollten nicht zu leicht und nicht zu schwer sein

GRILLHÄHNCHEN & FISCH: Für diejenigen, die eine leichtere Kost bevorzugen, passen gegrilltes Hähnchen und Fisch hervorragend zu Sauvignon Blanc, Grauburgunder und Chardonnay. Die Weine sind zitrusartig, manchmal grasig und fast immer ‚leicht‘. Einfachheit und ein Hauch von Raffinesse sind das, was man mit einfachem gegrilltem Hähnchen oder Fisch kombinieren möchte.

  • Grillhähnchen – Weine, die nicht zu kräftig sind, trotzdem Aroma haben und deshalb einfach klasse zu Geflügel passen
  • Fisch – Filigrane Weiss- & Roséweine – einfach frisch und leicht
  • Meeresfrüchte – Feine, spritzige und dennoch elegante Weine sind einfach geil zu Meeresfrüchten

GRILLGEMÜSE: Für schmackhaftes gegrilltes Gemüse wählt man etwas Ähnliches wie für Huhn und Fisch – leicht, erfrischend und mit Zitrusaromen. Dabei darf es aber gerne etwas fruchtiger werden. Unsere erste Wahl? Rosé! Ein Rosé auf der Basis von Pinot Noir hat eine gute Portion Säure, um mit gegrillten Speisen standzuhalten und passt zu einer breiten Palette von Gerichten. Und wer nippt nicht gern an einem gut gekühlten Rosé auf der Terrasse oder im Garten? Hier sind weitere Vorschläge, die hervorragend zu gegrilltem Gemüse passen.

WEINPAKETE: Ihr sucht das Rundum-Sorglos-Paket für euer nächstes BBQ? Mit unseren Weinpaketen seid ihr dafür bestens ausgestattet. Egal ob als Meat-Lover oder Seafood-Lover. Mit den sechs Weinen ist die Frage nach den passenden Getränken bereits geklärt.

SEAFOOD LOVER PAKET: Wenn euer Herz beim Gedanken an Krabben, Garnelen und Muscheln höher hüpft & und ihr die leichte Meeresbrise schon imaginär auf der Haut spüren könnt, ist unser Seafood Lover-Paket genau das Richtige für euch. Feine, spritzige und dennoch elegante Weine sind einfach geil zu Meeresfrüchten. Damit filigrane Fischgerichte nicht platt gemacht werden, überzeugen die Weißweine vor allem mit ihrer fruchtigen Leichtigkeit, während der Rosé mit seiner würzigen Aromatik besticht. Und wenn es mal etwas ganz Feines sein soll, darf ein saftiger Crémant natürlich nicht fehlen. Das Zeug ist einfach dermaßen gut! Lachsrosa fürs Auge, Erdbeerplunder für die Nase und feine Perlen für die Zunge. Ein Paket für den idealen Seafood-Abend! Einfach frisch & sau lecker! HIER geht’s zum Paket.

MEAT LOVER PAKET: Beim Gedanken an ein blutiges Steak läuft euch das Wasser im Mund zusammen? Ihr wisst nichts mehr zu schätzen als ein saftig gebratenes Filet? Und wenn euch etwas Simples glücklich macht, ist es immer die knackige Bratwurst vom Grill? Dann liegt ihr mit dem MEATLOVER Paket goldrichtig. Wir haben für euch die perfekten Begleiter zu allerlei Fleischeslust ausgewählt, denn hier ist Power gefragt. Die Weine sind vollmundig, würzig & kräftig – egal ob rot oder weiß – und haben genug Standkraft, um neben dem Fleisch standzuhalten. An den Rost, fertig, los! HIER geht’s zum Paket.
Alle Weine und noch mehr Foodpairing-Empfehlungen findet ihr auch immer auf unserer „Weine zum Essen“ Seite.

Food Friday I Time for Frosé

Noch mehr CHEERS zu jedem Löffel!

Laue Sommerabende mit Freunden, die Sonne neigt sich langsam gen Horizont und eine feine Brise erfrischt unseren noch warmen Körper vom heißen Tag. Gute Gespräche mit Freunden und vor uns ein gekühltes Glas Rosé. Das Anstoßen der Gläser hallt noch nach und ein tiefes Gefühl der Entspannung und zeitgleichen Lebendigkeit macht sich breit. Genau diese Momente möchten wir gemeinsam mit NOMOO zelebrieren! Die guten Zeiten, in denen wir uns einfach fallen lassen und fühlen: Das Leben ist schön. Darauf möchten wir anstoßen und CHEERS sagen, CHEERS auf Dich, auf Deine Liebsten und auf das Leben!

AUF DICH 🥂

Und genau diesem Moment wurde nicht nur eine Eissorte gewidmet, sondern gleich ein ganzer Aperitif, der eigens von Influencerin Justine Schlütter kreiert wurde. Justine ist der Inbegriff von Lebensfreude und Leichtigkeit. Als sie das erste Mal das Erdbeer Rosé Basilikum Eis probierte, kam ihr sofort die Idee, einen coolen Sommerdrink daraus zu kreieren. Probiert es gerne selbst aus, denn Gründe zum Anstoßen gibt es viele!

Und so wird’s gemacht:

Zutaten:

  • Limited-Edition Aperitif Eis – Erdbeere Rosé Basilikum
  • Rosé Sekt Brut
  • Crushed Ice
  • Basilikum
  • frische Erdbeeren
  • Mixer
  • Champagnerschalen

Und so geht’s:

Schritt 1: 2 Kugeln Eis und 100ml Sekt in einen Mixer geben.

Schritt 2: Kurz mixen bis eine verführerische Cremigkeit entsteht.

Schritt 3: Glas mit Crushed Ice füllen und den Mix darüber geben.

Schritt 4: Mit Basilikum & frischen Erdbeeren dekorieren.

NOMOO X GEILE WEINE CHEERS BOX⁠⠀
Gemeinsam mit NOMOO und Winzerin Marie Menger Krug vom Wein- & Sektgut Motzenbäcker ist das allerste Aperitif-Eis entstanden.⁠⁠ Fruchtige Erdbeeren und eine geschmackvolle Note Rosé verfeinert mit einem Hauch Basilikum. Diese Limited Edition trumpft durch eine außergewöhnliche Kombination aus Frucht und feinstem Rosé auf und ebnet den Weg zum Aperitif-Eis für noch mehr CHEERS-Gefühle an lauen Sommerabenden. 

Freut euch über ein Rundum-CHEERS-Box mit 2x NOMOO-Eis, einem rosa Prickler und zwei hochwertigen Champagnerschalen. ⁠⁠Hier geht’s zur CHEERS-Box.

Rosé Brut – Weingut Motzenbäcker: Bei rosa Pricklern denkt man ja ganz gerne erstmal an eine klebrig-süße Kopfschmerzbrause, aber das hier hat damit wahrlich nichts zu tun! Das Zeug ist so erfrischend, lebendig und voller Freude, dass es sich eigentlich nur als flirrend beschreiben lässt. Es klingt jetzt vielleicht ein wenig dekadent, aber man denkt als erstes an sonnige Nachmittage auf dem Strandgrundstück mit weissen Hüten, offenen Hemden und jeder Menge Seafood. Warum denn auch nicht? Zu viel des Guten ist einfach wunderbar… Hier geht’s zum Sekt!

Food Friday | Gran Parino Schweinefilet an Balsamico Rosmarin Marinade von der Zedernholzplanke

FOODCONTENT AUS LEIDENSCHAFT

So lässt sich das Instagram-Profil von René zusammenfassen. Auf seinem Instagram-Account @food_lover_franken wird gerillt, geschmort und gekocht, was das Zeug hält. Dabei entstehen dann auch solche fantastischen Augenschmaus-Gerichte wie ein Gran Parino Schweinefilet an Balsamico Rosmarin Marinade von der Zedernholzplanke mit eingelegten Kirschtomaten, Pflücksalat mit Basilikum-Gurken-Vinaigrette und Gewürzkartoffeln. Uns läuft schon beim Schreiben das Wasser im Mund zusammen. 😋 Und René war so nett uns das komplette Rezept zur Verfügung zu stellen. Den Wein gibt’s wie immer beim Weinhändler eures Vertrauens.

Viel Spaß beim Nachkochen!

R E Z E P T

Zutaten:

  • 500 g Schweinefilet
  • 80 ml Balsamico
  • 40 ml Olivenöl
  • 1 EL Sojasoße
  • 2 TL brauner Zucker
  • 1/2 TL frische gemahlener schwarzer Pfeffer
  • einige Zweige frischen Rosmarin
  • 3 gehackte Knoblauchzehen

Und so geht’s:

Schritt 1: Das Schweinfilet mit einem sehr scharfen Messer von Fett und Sehnen befreien.

Schritt 2: Die Nadeln einiger Zweige Rosmarin zupfen und anschließend klein hacken. Mit den Knoblauchzehen ebenso verfahren.

Schritt 3: Alle o. a. Zutaten für die Balsamico Rosmarin Marinade in einer ausreichend großen Schüssel gleichmäßig verrühren und anschließend das Schweinefilet darin wälzen. Die Schüssel mit dem Fleisch ca. 2 – 3 Stunden im Kühlschrank marinieren.

Schritt 4: Während der Grill, auf maximale Temperatur aufheizt, die Zedernholz-Planke auflegen. Sobald die Planke anfängt zu rauchen und das erste Mal laut knackt, diese vom Grillrost nehmen und auf den Warmhalterost oder einer indirekten Zone zwischenlagern

Schritt 5: Das marinierte Schweinefilet auf den heißen Grillrost legen und von beiden Seiten jeweils ca. 60 Sekunden lang grillen.

Schritt 6: Nach dem scharfen Angrillen den Grill auf ca. 180°C herunterregeln und anschließend das Schweinefilet auf die in den indirekten Bereich liegende Zedernholz-Planke legen. Zur Kontrolle der Kerntemperatur den Temperaturfühler eines Grill-Thermometers in das Fleisch stecken. Während des Garens das Fleisch immer wieder mit der Balsamico Rosmarin Marinade bestreichen.

Schritt 7: Sobald die Kerntemperatur 65°C erreicht hat, das Fleisch vom Grill nehmen.

Tipp: Das Schweinefilet wurde noch in einer Mischung aus Bunten Pfeffer und einem getrockneten Blütenmix gewälzt

W E I N E M P F E H L U N G E N :
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Zu diesem Gang passen vor allem Weine, die nicht zu leicht aber auch nicht zu schwer sein sollten und genug Standkraft haben, um neben dem Fleisch standzuhalten. In Pork We Trust – Rosso von Zio Porco Wines ist eher schlank und fruchtig, aber schon mit einer gehörigen Portion Würze und Kräutern. Trinkig und trotzdem mit Anspruch. Das Cuvée aus Carmenere, Marzemino & Merlot hat genug Standkraft, um neben dem Fleisch nicht unterzugehen, und gleichzeitig die nötige Eleganz, um das Filet bestmöglich zu begleiten.

Essecials 9 Mesos – Can Leandro: 9 Mesos ist kräftiger, konzentrierter und im Geschmack marmeladiger als sein kleiner Bruder. Seine großen Muskeln bekommt der 9 Mesos durch seinen längeren Aufenthalt im Wein-Fitness-Studio, genauer gesagt, verbringt er fünf Monate länger in den 225 Liter Holzfässern. In der Nase hat man einen Mix aus Zwetschge, Kirsche und etwas Balsamisches. Beim ersten Schluck rollen euch die samtigen Gerbstoffe über die Zunge und das Ganze wird von einer herrlich zimtigen Note abgerundet. Hier geht’s zum Wein!

Schwarzer – Weingut Uli Metzger: Ähnlich wie bei seinem weißen Bruder musste Ulli Metzger auch beim Schwarzen Namen und Erscheinung ändern. Glücklicherweise aber nicht den Inhalt! Eine bullige Cuvée mit ordentlich Kraft ist das. Warme Aromen von dunklen Früchten strömen einem entgegen. Am Gaumen ist er schmeichelhaft weich aber dennoch mit viel Kraft und guter Länge. Hier geht’s zum Wein!

Food Friday | Summer Gin Cocktails

WHEN LIFE GIVES YOU LEMONS – MAKE (GIN)COCKTAILS!

Sommer, Sonne, Cocktailzeit! Pünktlich zum Wochenende liefern wir euch zwei leckere Gin-Cocktails für einen fruchtig-frischen, aber vor allem feuchtfröhlichen Abend. Es muss ja nicht immer nur Gin & Tonic sein. Schnappt euch die Einkaufstasche und schlendert mal durch die Obstabteilung. Es ist sehr empfehlenswert sich von saisonalen Früchten inspirieren zu lassen, denn man kann so gut wie jede frische Frucht mit Alkohol kombinieren. Uns hat es heute die Wassermelone angetan. Denn nichts schreit so sehr nach Sommer wie Melone. 😉🍉

Also, los geht’s mit dem mixen!

W A T E R M E L O N . G I N . P U N C H

Das wird benötigt:

  • 130 ml frischer Wassermelonensaft
  • 20 ml frischer Limettensaft
  • 50 ml Monkey 47 Schwarzwald Dry Gin
  • Sirup wie z.b. Agavendicksaft (optional für die, die es süß mögen)
  • Eiswürfel
  • Limetten zum Garnieren

Bar Zubehör:

  • Highball-Glas oder ähnliches
  • Mixer
  • Messer
  • Saft- bzw. Zitruspresse
  • Jigger oder Messbecher
  • Sieb

Und so geht’s:

Wassermelone in kleine Stücke schneiden und in einem Blender oder einer Küchenmaschine pürieren. Das Püree anschließend durch ein Sieb ausdrücken, um Kerne und Stücke vollständig zu entfernen. Einen Messbecher mit 130ml frischen Wassermelonensaft befüllen und beiseite stellen. Zwei große Limetten auspressen bis man ca. 20 ml frischen Limettensaft erhält. (Abhängig von der Größe der Limetten).

Das Glas bis zur Hälfte mit Eis befüllen und den Gin darüber gießen. Als nächstes den Wassermelonen- & Limettensaft hinzufügen und alles kräftig umrühren. Zum Schluss mit einer Limettenscheibe garnieren & schon ist der Cocktail servierfertig.

 

M A R G A T I N I (GIN MARGARITA)

Das wird benötigt:

  • 50 ml Muscatel Distilled Gin
  • 30 ml Orangenlikör
  • 20 ml Frischer Limettensaft
  • Eis
  • Optional: Agavensirup
  • Limetten zum Garnieren
  • Grobes Salz
    Garnierung: Limettenspalte, grobes Salz

Bar Zubehör:

  • Martini oder Margarita-Glas
  • Saft- bzw. Zitruspresse
  • Jigger oder Messbecher
  • Cocktail-Shaker

Und so geht’s:

Wer Gläser mit einem Salzrand möchte sollte zunächst damit beginnen. Den Glasrand mit einer Limettenscheibe einreiben. Auf einem Teller oder einer flachen Schale Salz geben und das Glas darin eintauchen, bis der komplette Rand mit Salz bedeckt ist.

Danach die Limetten auspressen bis man ca. 20 ml frischen Limettensaft erhält. (Abhängig von der Größe der Limetten). Eis, Gin, Limettensaft und 30 ml Orangenlikör in einen Cocktail-Shaker geben und gut schütteln. Wer keinen Cocktail-Shaker zur Hand hat, nimmt einfach ein Glas und rührt alles kräftig um. Wer es noch süßer mag, kann noch ca. 5ml Agavensirup hinzufügen. Gin Martini in das präparierte Glas geben und mit Limettenscheiben garnieren.

C-H-E-E-R-S!

Food Friday | Frischer Sommersalat mit Nektarinen

Der Sommer ist endlich da,… naja fast. Die Temperaturen sind aber in den letzten zwei Wochen immer wieder über 20 Grad geklettert & das macht einfach gute Laune. 🙂 Mit dem heißen Wetter kommt bei uns auch gleichzeitig die Lust auf frische Gerichte & leichte Weine. Daher haben wir heute einen simplen, aber superleckeren Sommersalat für euch, den ihr in nur 10 Minuten auf die Teller zaubert. Sieht Bombe aus, ist aber kinderleicht.

R E Z E P T
Zutaten für 2 Personen:

  • 3 – 4 Nektarinen
  • 120 g Prosciutto-Schinken
  • 150g Büffelmozzarella
  • Frischer Basilikum
  • 200g feiner Blattsalat
  • Rucola

Für das Dressing:

  • 1/2 – 1 Orange
  • 2 EL Balsamico Essig
  • 2 EL Olivenöl
  • 1 TL scharfer Senf
  • Frischer Pfeffer
  • Frische Orangenzeste

Toppings:

  • Nach Belieben Pinienkerne

Und so geht’s:

Schritt 1: Nektarinen entkernen und in kleine Stücke schneiden. Danach in einer heißen Grillpfanne für ca. 5 Minuten schmoren, bis sie soft werden. Hin und wieder wenden.

Schritt 2: Auf einem Teller den Salat und Rucola anrichten. Alle Zutaten für das Dressing miteinander mixen, & den Salat damit benetzen.

Schritt 3: Auf dem Salat die Nektarinen, Prosciutto und Büffelmozzarella in kleine Stücke gezupft legen und zum Schluss alles mit Basilikum, frischer Orangenzeste & Pfeffer toppen. Nach Belieben noch Pinienkerne darüber geben.

Schritt 4: Vino öffnen & das leichte Sommer-Essen genießen!

W E I N E M P F E H L U N G E N :
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Zu diesem Gang passt vor allem ein frischer Weisswein, der aber trotzdem mit den Aromen des Büffelmozzarellas & dem Schinken mithalten kann. Der Weissburgunder von den Baumbergers ist ein fabelhaftes Beispiel dafür, wie Weissburgunder sein sollte. Er schmiegt sich an, ohne sich anzubiedern. Ist frisch, aber trotzdem schmelzig. Man hat das Gefühl, als surft er über die Zunge, während er nach links und rechts Mirabellen wirft, um dann mit einem minzigen Frischekick im Rachen zu verschwinden. Noch ein Glas, bitte!

Weissburgunder – Weingut Balzhäuser: „Trinkt mehr Weißburgunder!“ – könnte das Motto lauten. Das ist einfach eine verdammt geile Rebsorte, wie dieses Exemplar von Johannes perfekt beweist. Eine leckere fruchtige Nase, der schlanke Körper mit griffiger Textur, im Abgang ein verzaubernder Schmelz und on top noch ein Touch Mandel – müssen wir noch mehr sagen? Chapeau! Hier geht’s zum Wein!

Daydrinking Sparkling White: Aus der Kategorie „Bubbles against Troubles“ sorgt der prickelnde Daydrinking für gute Laune. Man nehme das überschwängliche Gefühl, seine besten Freunde nach langer Zeit wieder zu sehen, fülle dieses in eine Flasche, füge Bubbles hinzu und voilà – fertig ist der Daydrinking Sparkling. Schmeckt jedem, passt fast immer und macht viel Spaß.  Hier geht’s zum Wein!

Weinwissen | Frost – die kalte Seite des Klimawandels

Der Klimawandel ist für die Landwirtschaft schon längst kein abstraktes Konzept mehr, sondern bittere Realität. Für Winzer*innen macht sich dieser Umstand auf mehreren Ebenen bemerkbar. Steigende Temperaturen und höhere Sonneneinstrahlung führen zu immer höheren Zuckerwerten in der Traube und damit zu mehr Alkohol im Wein. Das klingt erst mal nicht verkehrt, ist aber nur bis zu einem bestimmten Punkt gut. Ein leichter Weißwein braucht einfach keine 15 % Vol. Alkohol. Im gleichen Zuge sinken die Säurewerte, wodurch den Weinen Frische fehlt und die Lebensdauer verkürzt wird. Zusätzlich steigen dadurch auch die pH-Werte, was insbesondere Rund um die Gärung sehr problematisch sein kann. Doch der Klimawandel führt nicht nur zu steigenden Temperaturen. Er wirbelt das komplette Wetter-System durcheinander. Extreme Ereignisse wie Hagel und Sommerstürme treten häufiger auf und die Schwankungsbreite der Temperaturen innerhalb der Jahreszeiten ist größer. In den letzten Jahren war es häufig im Frühjahr schon sehr warm, was zu einem frühen Austrieb der Reben geführt hat. Gleichzeitig sind relativ spät im Jahr noch Fröste aufgetreten. Eine tödliche Kombination.

Generell gesprochen sind Reben keine allzu empfindlichen Pflanzen. Sie wachsen auf nahezu jedem Untergrund, überstehen auch kalte Winter mit Temperaturen bis minus 25 °C und lassen sich in Deutschland genauso gut kultivieren wie in Italien, Chile oder Australien. Es gibt allerdings Phasen, in denen die Rebe anfällig für Schädigungen von außen ist, z.B. im Frühjahr, rund um den Austrieb. Die Rebstöcke werden im Winter komplett zurückgeschnitten, sodass nur noch ein bis zwei Äste am Kopf des Knorzes stehen bleiben. Aus diesen Ästen, genannt Bugreben, wachsen die neuen Triebe, an denen später auch die Trauben hängen. Sind die Triebe noch sehr klein, können sie durch Frost absterben. Das bringt die Rebe zwar nicht unbedingt um, kann aber zum kompletten Ernteausfall führen und hat zusätzlich Auswirkungen auf das Folgejahr. Für Winzer*innen also eine absolute Katastrophe!

Über die letzten Jahre hat der Frost immer wieder verheerend zugeschlagen und auch in 2021 gibt es schon die ersten Opfer, vor allem in Frankreich, Norditalien und im Markgräflerland. In der Touraine sind bis zu 70% der Reben betroffen, an der Rhône, im Chablis und im Beaujolais sogar 80-90%. Alleine die Vorstellung, über Nacht 90% der Jahresproduktion zu verlieren, jagt uns Schauer des Entsetzens über den Rücken. Um die Reben vor Frostschäden zu schützen, greifen die Winzer*innen tief in die Trickkiste. Schon ein halbes Grad Unterschied kann über Rettung oder Totalverlust entscheiden und darum lohnt es sich zu kämpfen.

Beim Kampf gegen den Frost gibt es unterschiedliche Ansätze. Der technisch einfachste und gleichzeitig brachialste: Feuer. Um die Temperatur im Weinberg zu erhöhen, entzünden die Winzer*innen alle paar Meter kleine Feuer oder auch eimergroße Weichwachskerzen. Das sieht spektakulär aus, ist aber unglaublich teuer und nicht gerade umweltschonend. Etwas eleganter sind da schon in den Drahtrahmen eingezogene Heizdrähte. Allerdings ist hier der Material-, Wartungs- und Stromaufwand immens.

Generell sind die Kosten häufig der entscheidende Faktor. Kleine Betriebe können sich die aufwendigen technischen Anlagen teilweise einfach nicht leisten. Ein plakatives Beispiel dafür sind Helikopter. Diese werden eingesetzt, um über den Weinbergen zu kreisen und so die kälteste Luftschicht am Boden mit wärmerer Luft aus höheren Schichten zu verwirbeln. Dieser Grundgedanke wird auch andersrum weiter gesponnen, mit sogenannten Invertern. Dabei handelt es sich um Turbinen, die kalte Luft vom Boden ansaugen, das Wasser entziehen und nach oben ausblasen.

Eine weitere Technik ist aus dem Obstbau entlehnt und wirkt erst mal kontraproduktiv. Hierbei werden die Reben beregnet, sodass sich eine dünne Eisschicht bildet. Das Wasser erwärmt sich beim Gefrieren leicht, sodass unterhalb des Eises konstante Temperaturen nahe dem Gefrierpunkt herrschen. ‚Warm‘ genug, damit kein Schaden entsteht. Knackpunkt bei dieser Methode ist das Wasser, denn es braucht immense Mengen, um die Bewässerung konsequent einzusetzen.

Es gibt also durchaus Möglichkeiten, Frostschutz zu betreiben. Allerdings sind diese aufwendig, teuer und auf lange Sicht nicht förderlich. Dementsprechend setzt bei den Weinbauern ein Umdenken ein, sodass nachhaltige Wirtschaftsweisen immer populärer werden. Wir drücken die Daumen für die anstehenden Eisheiligen und hoffen auf ein gutes Jahr 2021.

Weinwissen | Blut, Schweiß & Tränen – Warum Reben bluten

Das Winzerjahr hat nicht wirklich Anfang oder Ende – es ist ein sich ständig wiederholender Kreislauf mit mehr oder weniger großen Variationen. Was allerdings einen Startpunkt hat, ist die Vegetationsperiode der Reben. Das erste Anzeichen für den Beginn ebendieser ist das Bluten der Reben.

Die Rebstöcke werden im Winter, meist Januar und Februar, komplett zurückgeschnitten. Stehen bleiben nur der Knorz und ein-zwei Äste, genannt Bugrebe. Diese wird zum passenden Zeitpunkt runter gebogen und am Drahtrahmen fixiert. Aus der Bugrebe wachsen die neuen Triebe, welche später die Trauben tragen werden.

Erwärmt sich im Frühjahr der Boden, beginnen als erstes die Wurzeln der Rebe wieder zu arbeiten. Sie nehmen Wasser auf, was zu dieser Jahreszeit reichlich verfügbar ist. Damit kommt der “Kreislauf” der Pflanzen wieder in Schwung, eingelagerte Nährstoffe werden aus dem Altholz in die Extremitäten transportiert und so der Austrieb vorbereitet. An den Schnittkanten des Rebschnitts tritt dieser Rebsaft aus und bildet die sogenannten Rebtränen. Oder anders gesagt – die Reben bluten.

Der Vergleich zum Blut ergibt durchaus Sinn, denn es ist nicht nur eine Flüssigkeit die an einer Verletzung austritt, sondern sie hat auch eine ähnliche Funktion wie bei Mensch und Tier. Die Rebtränen wirken desinfizierend und schützen so die Rebe vor Infektionen (ja, das kann passieren!). Außerdem verschließen sie die Schnittwunden. Tatsächlich haben sie auch eine medizinische Wirkung wie beim Menschen, z.B. bei Hautkrankheiten.

Es ist ein wunderschöner Anblick, wenn in den ersten Sonnenstrahlen des Frühjahrs tausende kleine Rebtränen im Weinberg glitzern. Für den Winzer zeigen sie auch an, dass wieder Schwung in die Pflanze kommt und es Zeit zum Biegen wird, denn nun ist die Bugrebe wieder geschmeidig. Das Zeitfenster für diese Arbeit ist relativ schmal, denn sie muss vor dem Austrieb erledigt sein. Andernfalls läuft man Gefahr die kleinen Triebe beim Anbinden abzubrechen, was sich später in einem Mengenverlust niederschlägt.

Dieses Jahr sind die Reben übrigens vergleichsweise spät dran, da die Witterung bisher sehr kühl war. Das hat den Vorteil, dass mit dem späteren Austrieb die Gefahr von Frostschäden sinkt. Gleichzeitig ist jetzt schon abzusehen, dass es eine recht späte Lese geben wird, denn die Länge der Vegetationsperiode ist konstant. Es ist also wie immer spannend. Drücken wir die Daumen für ein gutes Jahr!

Das Bild hat uns die wunderbare Doro Wörner zur Verfügung gestellt, geschossen in ihren Weinbergen in Rheinhessen.

Food Friday | Ostermenü: Dessert

Ostern steht vor der Tür & damit auch die spannende Frage nach einem passenden Menü. Auch wenn es dieses Jahr vermutlich wieder in einem kleineren Rahmen stattfindet, kann man sich trotzdem in die Küche schwingen und etwas Leckeres für seine Liebsten zaubern. Daher präsentieren wir euch die nächsten Wochen ein Ostermenü mit drei Gängen und passenden Weinen, die alle aus unserem Oster-Paket stammen.⁠

Das DESSERT hat uns eine altbekannte Freundin gezaubert. Esther hat uns mit ihrem Food-Account @mintandohlala schon so einige Köstlichkeiten kredenzt und wir bekommen von ihren gebackenen und gekochten Leckereien einfach nicht genug. Für den Abschluss unseres Oster-Menüs hat sie sich eine Nachspeise aus nur drei Zutaten einfallen lassen, die himmlischer nicht sein könnte: Weiße Schokoladencreme mit Erdbeeren & Pistazien. Wir schmelzen schon beim Aussprechen dahin …

Mehr Inspiration findet ihr auf Esthers Blog: https://mintandohlala.com/

R E Z E P T

Das Rezept für 4 Portionen:
  • 150 g weiße Schokolade 
  • 250 g Sahne 
  • etwas Vanillepaste (optional) 
  • frische Erdbeeren
  • Pistazien (als Topping)

Und so geht’s:

Schritt 1: Die Schokolade fein hacken und mit 75 g Sahne über einem Wasserbad schmelzen und abkühlen lassen. Dabei gelegentlich mit einem Schneebesen verrühren. 

Schritt 2: Restliche Sahne mit etwas Vanillepaste steif schlagen und vorsichtig unter die Schokoladenmasse heben. 

Schritt 3: Direkt in Gläser füllen oder in einem luftdichten Behälter über Nacht kaltstellen.

Schritt 4: Mit Erdbeeren und Pistazien dekorieren und mit einem Gläschen Sparkling Rosé genießen – der geht eh zu jeder Tageszeit und kommt nicht umsonst aus der Daydrinking-Reihe.

W E I N E M P F E H L U N G E N :
⁠Zu diesem süßen Dessert passt vor allem ein spritziger Begleiter aus unserem Oster-Paket. Der Daydrinking Sparkling Rosé passt nicht nur rein optisch ideal zu den Erdbeeren, sondern prickelt auch wunderbar frisch auf der Zunge. Macht einfach gute Laune & ist der ideale Abschluss unseres Ostermenüs.

Wie auch immer ihr das lange Osterwochenende in diesem Jahr gestaltet, ein geiles Essen und ein schöner Spaziergang (mit Abstand versteht sich) sollten drin sein. Die passenden Begleiter findet ihr in diesem Paket, das ist wie Eiersuchen für Erwachsene.

Daydrinking Sparkling Rosé: Mit viel Harmonie erfüllt dieser extra trockene Rosé Sekt alles, was man von einem Gute-Laune-Getränk erwartet: Er ist fruchtig & leicht, hat beerige Aromen und prickelt auf der Zunge. Für einen kurzen Moment lässt der Daydrinking Sparking Rosé euch die Sorgen dieser Welt vergessen… „May all your troubles be bubbles“. Hier geht’s zum Sekt!

Food Friday | Ostermenü: Hauptgericht

Ostern steht vor der Tür & damit auch die spannende Frage nach einem passenden Menü. Auch wenn es dieses Jahr vermutlich wieder in einem kleineren Rahmen stattfindet, kann man sich trotzdem in die Küche schwingen und etwas Leckeres für seine Liebsten zaubern. Daher präsentieren wir euch die nächsten Wochen ein Ostermenü mit drei Gängen und passenden Weinen, die alle aus unserem Oster-Paket stammen.⁠

Das HAUPTGERICHT stammt von Foodbloggerin Désirée aus Stuttgart. Auf ihrem Instagram-Account Momentgenuss kann man sich gar nicht sattsehen. Egal ob süße Frühstücksideen oder herzhafte Gerichte. Hier läuft einem beim Anblick schon das Wasser im Mund zusammen. Daher mussten wir sie natürlich anfragen, ob sie Lust hat, uns das Hauptgericht zu zaubern. Und seht selbst. Dabei rausgekommen sind mit Mozzarella gefüllte Hackfleischbällchen auf Linguine & Tomatensoße. Mit so einem leckeren Gaumenschmaus lässt es sich an Ostern definitiv schlemmen & genießen.

Mehr Inspiration findet ihr auf Désirées Blog: https://momentgenuss.de/

R E Z E P T
Zutaten

  • 400 g Rinderhackfleisch
  • 125 g Mozzarella-Bällchen (entspricht einer Packung)
  • 400 g Passierte und/ oder gestückelte Tomaten
  • Gewürze nach Geschmack (Salz, Pfeffer, Oregano, Basilikum, Paprikapulver, Chili, Rosmarin)
  • Parmesan oder geriebener Käse (als Topping)

Und so geht’s:

Schritt 1: Zuallererst die passierten und/ oder gestückelten Tomaten in eine mittelgroße Auflaufform geben. Die Tomatensoße mit Salz, Pfeffer und weiteren Gewürzen (je nach Vorliebe) verfeinern.

Schritt 2: Im nächsten Schritt die Mozzarella-Bällchen abtropfen lassen.

Schritt 3: Anschließend das Hackfleisch nach Bedarf mit Salz, Pfeffer, Paprikapulver und Chilipulver würzen. Die Gewürze kräftig unter das Hackfleisch kneten bzw. mischen. Nun etwas Hackfleischmasse auf dem Handteller flach drücken. Ein Mozzarella-Bällchen mittig platzieren. Dieses mit der Fleischmasse fest ummanteln und in die Auflaufform bzw. Tomatensoße legen.

Schritt 4: Diesen Vorgang so lange wiederholen, bis das Hackfleisch komplett verarbeitet ist.

Schritt 5: Backofen vorheizen auf 180 °C. Die Auflaufform in den Backofen stellen. Die mit Mozzarella gefüllten Hackfleischbällchen 25 Minuten backen.

Schritt 6: Die Tomatensoße sowie die mit Mozzarella gefüllten Hackfleischbällchen auf die Pasta (oder wahlweise auf den Reis) geben. Vor dem Servieren das Gericht mit Basilikum und Parmesan verzieren.

W E I N E M P F E H L U N G E N :
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Zu diesem Gang passt vor allem die Rotwein-Cuvée aus unserem Oster-Paket von Oliver Gabel. Durch die Frucht & Säure hat man einen idealen Ausgleich zum etwas fettigen Mozzarella. Wir empfehlen, den Wein vor allem leicht gekühlt zu servieren. Wie auch immer ihr das lange Osterwochenende in diesem Jahr gestaltet, ein geiles Essen und ein schöner Spaziergang (mit Abstand versteht sich) sollten drin sein. Die passenden Begleiter findet ihr in diesem Paket, das ist wie Eiersuchen für Erwachsene.

PIW – Gabel Cuvée Rot: Die Rotweine von Oliver Gabel haben uns schon immer wegen ihrer Eleganz und begeistert. Deswegen wir eine gemeinsame Cuvée kreiert und Oliver zu unserem Partner in Wine gemacht. Sauerkirsche und Mandarinenzeste begeistern im Geruch. Der erste Schluck macht direkt Lust auf mehr, durch seine saftige und frische Art überzeugt der Wein einen sofort. Das Holz ist fein eingebunden und verleiht dem Wein einen schönen Schmelz. Einfach ein runder Wein, der von Anfang an begeistert!
Hier geht’s zum Wein!

Chardonnay „Vom Korallenriff“: Wo einst die Rheinhessische Seekuh schwamm, wächst heute Jürgens Chardonnay. Wie eine Seekuh ist dieser Wein ein gewaltiges Ding. Schmelz, Würze und Reife machen diesen Chardonnay zu einem Power-Wein. Hier geht’s zum Wein!

Food Friday | Ostermenü: Vorspeise

Ostern steht vor der Tür & damit auch die spannende Frage nach einem passenden Menü. Auch wenn es dieses Jahr vermutlich wieder in einem kleineren Rahmen stattfindet, kann man sich trotzdem in die Küche schwingen und etwas Leckeres für seine Liebsten zaubern.

Daher präsentieren wir euch die nächsten Wochen ein Ostermenü mit drei Gängen und passenden Weinen, die alle aus unserem Oster-Paket stammen.⁠ Los geht es mit der VORSPEISE: Herrlich frisch & knackig ist dieser Feldsalat sowohl die perfekte Vorspeise als auch Beilage oder Snack. Toppen könnt ihr das ganze nach Lust & Laune mit Tomaten, Avocado, rote Beete, Gurken & Kürbiskernen. Ein frisches Balsamico-Dressing mit Orangensenf dazu & schon habt ihr in 10 Minuten den ersten Gang servierbereit.

R E Z E P T
Für 4 Portionen

  • 200g Feldsalat
  • 200g Kirschtomaten
  • 1 Gurke
  • 4 Knollen Rote Beete
  • 2 Avocado
  • 4 EL Kürbiskerne
  • Salz & Pfeffer
  • 2 EL Orangensenf
  • 4 EL Olivenöl
  • 2 EL dunkler Balsamico-Essig
  • 1 TL Honig

Und so geht’s:

Schritt 1: Kürbiskerne in einer Pfanne ohne Fett rösten und beiseitestellen. Die Avocados halbieren, entkernen, schälen und in Streifen schneiden. Den Salat waschen und trocknen. Die Gurke & Tomaten waschen und würfeln bzw. halbieren. Die Rote-Bete in Spalten schneiden.

Schritt 2: Olivenöl mit Orangensenf, Balsamico-Essig und Honig verrühren. Mit Salz & Pfeffer abschmecken.

Schritt 3: Alles auf Tellern anrichten & mit dem Dressing garnieren.

W E I N E M P F E H L U N G E N :
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Zu diesem Gang könnt ihr euch nun an zwei Weinen aus dem Oster-Paket bedienen. Wie auch immer ihr das lange Oster-Wochenende in diesem Jahr gestaltet, ein geiles Essen und ein schöner Spaziergang (mit Abstand, versteht sich) sollten drin sein. Die passenden Begleiter findet ihr in diesem Paket, das ist wie Eiersuchen für Erwachsene.

 

Blanc de Noir: Was ein tolles Zeugs. Blanc de Noir ist eine ganz eigene ‚Farbe‘ für Wein und Hibi’s Blanc de Noir aus der roten Schwarzriesling-Traube ist das Paradebeispiel dafür. Trocken und doch zart, die saftige Frucht der roten Trauben und doch ein kühler, frischer Weisswein. Oh das Glas ist schon leer – ich muss grad mal nachschenken….⠀
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Sauvignon Blanc: Sauvignon Blanc ist keine ganz unkomplizierte Rebsorte, wenn es darum geht die Balance zu finden. Er darf nicht zu laut werden, aber auch nicht zu leise. Nicht zu viel Frucht, aber auch nicht nur grüne Aromen… Sven und Philipp haben hier aber mit traumwandlerischer Sicherheit einen absoluten Knaller abgeliefert. Frucht, Frische, Säure – alles steht in wunderbarem Verhältnis. Das Ergebnis ist pure Trinkfreude! Hier geht’s zum Wein!