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GEILE WEINE

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Weinwissen | Rebsorten-Special: Riesling

Willkommen zu unserem Rebsorten-Special!

Wein wird aus den Früchten der Edlen Weinrebe (Vitis vinfera) gewonnen. Von dieser Pflanze gibt es verschiedene, unterscheidbare Sorten, die entweder durch Kreuzung oder durch Mutation und anschließende Selektion entstanden sind. Diese nennt man Rebsorten – die bekanntesten wollen wir euch in den nächsten Wochen und Monaten vorstellen.

Die genaue globale Anzahl der unterschiedlichen Rebsorten zu bestimmen, ist etwas kniffliger. Es werden immer wieder Sorten entdeckt, Vergessene wiedergefunden, Neue gezüchtet und vermeintlich unterschiedliche als gleich enttarnt (z.B. Primitivo und Zinfandel). Manch ein Experte spricht von rund 10.000 verschiedenen Sorten, andere liegen in ihrer Einschätzung deutlich darunter. Fest steht, dass es Tausende sind.

In Deutschland sind aktuell 112 Ertragsrebsorten zugelassen, wobei nicht alle davon wirtschaftlich relevant sind. Alleine die Top 10 Sorten belegen knapp 79% der Fläche, auf der Wein angebaut wird. Und wir beginnen heute mit dem absoluten Spitzenreiter Deutschlands. Ihr erfahrt heute ALL ABOUT… RIESLING!

Seit Mitte des 15. Jahrhunderts wird die Rebsorte bei uns angebaut. Mittlerweile sind ein Viertel der deutschen Rebflächen mit Riesling bestockt, um die 23.596 Hektar. Aber warum ist der Riesling so beliebt?

Das liegt an seiner fruchtigen Säure. Diese Kombination macht den Riesling zum unangefochtenen Repräsentanten des deutschen Weins. Rassige Säure und der Duft von heimischen Fruchtaromen wie Apfel oder Pfirsich. Aber nicht nur die Traube selbst, sondern auch die Böden, auf denen die Rebstöcke stehen, und das Klima, in denen sie aufwachsen, spielen eine wichtige Rolle für den Geschmack des Weins. Das eigene Terroir präsentiert der Riesling wie kein anderer. Die Mineralität des Bodens verkörpert er par excellene.

Vergleichen wir steile Moselhänge, die in besonderem Mikroklima erwachsen, mit kalkig-kargen Böden aus der Pfalz, die gestählt sind vom kühlen Klima des Nordens und verwöhnt von der Wärme der Sonne, stellen wir schnell die geschmacklichen Unterschiede fest – selbst als ungeübte Weinkenner. Deutschland liefert an vielen unterschiedlichen Ecken des Landes perfekte Bedingungen für markante Rieslinge. Optimale Anbaubedingungen für unsere Nummer 1 finden sich aber nicht nur in heimischen Gefilden, sondern weltweit. Riesling ist ein echter Globetrotter und fühlt sich vor allem in etwas kühlerem Klima pudelwohl.

Mit seinen vielen Möglichkeiten als Speisenbegleiter hat der Riesling ein weiteres Ass im Ärmel. Viele Weinliebhaber schätzen Rieslinge für ihre große Varianz beim Kombinieren mit Gerichten. Pikante Speisen schafft der Riesling mit links, vor allem wenn er ein bisschen Restzucker hat. Süßlichen Soßen kann er auch etwas entgegenbringen und selbst einem richtig deftigen Gericht kann ein vollmundiger Riesling standhalten.

Um zu verstehen und selbst zu erfahren, welchen Einfluss Klima, Böden und Ausbautechniken innerhalb Deutschlands auf die im Land beliebteste Rebsorte haben, gibt es unser Paket ‚Weinprobe: Riesling‘. Mit dem Paket kommen sechs ausgewählte deutsche Riesling-Weine, dazu werden Hintergrundinfos geliefert und es gibt eine kleine Anleitung für eine Weinprobe zu Hause.

WEINPROBE: RIESLING

 

Food Friday | Paella

Heute gibt’s bei uns Urlaub auf dem Teller: Paella!

Gezaubert von der lieben Franzi @franzipakut samt Weinbegleitung von den Dambach-Boys.

Zutaten:

  • Geflügelfonds – 800ml
  • Hühnchenbrust – ca. 400 g
  • Meeresfrüchte (nach Lust und Laune) – am besten ein bunter Mix mit großen Garnelen
  • Erbsen
  • Paella Reis – 250g (Sorte Arborio)
  • Passierte Tomaten (im Ganzen)
  • Spitzpaprika
  • Zwiebel
  • Knoblauch
  • Olivenöl (ordentlich) – also wirklich. Da kommt der ganze Geschmack rein.
  • Safranfäden (echte, sind aber recht teuer)

 

Wichtig: Paella ist ein Aufbaugericht, also in Stufen wird alles immer mehr in der Pfanne. Am besten eine Paellapfanne. Daher auch recht ordentlich Olivenöl, da mit jedem Step und zugabe der Zutaten mehr Geschmack an das Öl kommt.

Und so wird’s gemacht:

Erstmal muss alles vorbreitet werden damit man alles auch zügig hinzufügen kann. Sprich: Meeresfrüchte putzen, Hühnchen klein machen, Gemüse schneiden etc.

Dann die Paellapfanne bei mittlerer Hitze (immer drauf achten, Olivenöl nicht zu stark zu erhitzen) aufheizen und zunächst Paprika scharf anbraten und wieder rausnehmen.

Danach das Hühnchen braten, ab damit dann an den Rand der Paellapfanne und in die Mitte kommen dann Zwiebeln und co. Die Garnelen auch kurz scharf anbraten (gerne auch mit Karkasse, die gibt auch noch mal Geschmack) dann auch rausnehmen.

Reis nun rein und mitanbraten, auch das ist wichtig für den Geschmack.

Alles gut vermischen und braten, passierte Tomaten dazu, weiter braten/kochen.

Alles dann ablöschen mit dem Geflügelfonds und ein bisschen Wein. Darauf achten, dass der Reis gut bedeckt ist

Safranfäden dazu.

Deckel drauf und warten.

Alles schön umrühren und nach 20 Min. auch die Meeresfrüchte und die Erbsen dazu. Bei den Garnelen nun die Karkasse abnehmen. Wieder gut verrühren und dann fertig garen lassen. Wenn man merkt, dass der Reis noch nicht gut ist und zu wenig Flüssigkeit da ist, gerne noch was nachgeben an Fonds und/oder Wein.

Zum Schluss würzen mit Salz, Pfeffer. Wenn zu früh gesalzen wird, kann es durch das Verdampfen der Flüssigkeit sonst zu salzig werden.

Zum Schluss mit Zitronen garnieren, Wein aufziehen und genießen.

 

W E I N E M P F E H L U N G :

Der Dürkheimer Riesling ist die nächste Evolutionsstufe der SOPS- aka Dambach-Boys. Sie bleiben ihrer knackigen Handschrift treu, legen aber ein bisschen mehr reife Frucht drauf. Dadurch wird der Wein keineswegs behäbiger, legt aber etwas an Charme zu. Beim Trinken hat man übrigens das Gefühl, als würde sich der letzte Schluck so lange an der Zunge festhalten wollen, bis man den nächsten genommen hat. Kein Wunder also, dass die Falsche… pardon FLSACHE… (ihr wisst schon) so schnell leer war.

YUZU – STERNFRUCHT – APFELRINGE

HIER geht’s zum Wein.

All I want for Christmas is Glühwein, Plätzchen und Rum

Seien wir doch mal ehrlich: Der eigentliche Grund, auf den Weihnachtsmarkt zu gehen, ist doch der warme Alkohol. Glühwein, Feuerzangenbowle oder eine beschwipste Schokolade könnt ihr euch mit unseren winterlichen Paketen auch ganz gemütlich zuhause zubereiten! 😉

GLÜHWEIN DIY

Wenn der Himmel glüht, backen Engel Plätzchen. Wenn du um diese eisige Jahreszeit glühst, hast du wahrscheinlich ein paar Tassen Glühwein intus – hat ja auch was mit Plätzchen zu tun. Also entfernt – mit den Gewürzen in Plätzchen. Mit dem tollen Glühwein-Gewürz-Mix von Herbertha kannst du ganz einfach deinen eigenen Glühwein zaubern. Dazu der richtige Wein und du gewinnst das Um-die-Wette-Glühen mit dem Himmel auf alle Fälle. Die Gewürzmischung schmeckt in rotem und weißem Wein. Beide Kombinationen sind herzerwärmend und schenken warme Gedanken. Und zuhause Glühwein schlürfen, ist doch viel gemütlicher als im Weihnachtsmarkt-Trubel.

Und falls euch das bisher nicht himmlisch genug war, gibt es dazu noch das Lieblingsplätzchen-Rezept von der GW-Crew. Unser Plan für kalte Winterabende: Vor dem warmen Ofen warten, sich wie ein beschwipster Engel fühlen und Teig naschen.

REZEPT

250g Puderzucker
350 g gemahlene Mandeln
3 Eiweiß
Salz
1 gehäufter TL Zimt
etwas Mehl

Eiweiß mit einer Prise Salz cremig schlagen. Gesiebten Puderzucker nach und nach hinzugeben. Für den Guss 8 EL zur Seite stellen. Die gemahlenen Mandeln und den Zimt mischen und unter die Eischneemasse heben.

Jetzt einen Schluck Glühwein hinzugeben. Also nicht zum Teig – der Schluck ist für euch.

Den Teig kneten und 6mm dick ausrollen. Jetzt eine halbe Stunde kalt stellen. Dann drauflos stechen. Aus dem Teig bekommt ihr ungefähr 50 Zimtsterne. Auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech setzen, mit dem Guss bestreichen und ab in den Ofen. (Umluft 130°C, Elektroherd: 150°C, Gas: Stufe 1)

15 Minuten backen und fertig! Den Rest des Glühweins zu den Plätzchen trinken.

FEUERZANGENBOWLE

Gehört zu Weihnachten, wie Adventskränze und Zimtsterne: Die Feuerzangenbowle! Das Getränk genauso wie der Film. Der deutsche Schwarzweiß – Klassiker aus dem Jahr 1944, ist lustig wie eh und je! Die Geschichte eines Schriftstellers, der freiwillig nochmal die Schulbank drückt, um nachzuholen, was er in seiner Jugend mit Privatunterricht verpasst hat. Für euren Feuerzangenbowle Abend, mit oder ohne Film, haben wir ein Paket zusammengeschnürt, das alle Weihnachtsmarktbowlen in den Schatten stellt.

REZEPT

Was du brauchst:
– das Feuerzangenbowle-Paket
– Streichhölzer– zwei Töpfe, um Rotwein und Rum zu erhitzen

1. DER GLÜHWEIN
Glühwein aus der Flasche in den Topf und einmal heiß machen. Schon bald strömt euch der Duft von Gewürzen entgegen und bringt euch so richtig in Weihnachtsstimmung. Dann ab in die Tasse mit dem köstlichen Gebräu…

2. DER ZUCKER
Pro Portion, einen Würfel auspacken und auf den Löffel legen.

3. DER LÖFFEL
Den Löffel mit dem Zucker auf der Tasse positionieren und schon mal ein Streichholz bereitlegen.

4. DER RUM
Mit dem angewärmten, köstlichen Rum darf nun der Zucker beträufelt werden. Jetzt wird’s spannend: Der Zucker wird nun angezündet. Mit einer blauen Flamme zerschmilzt er und karamellisiert in den Glühwein hinein. Ehe die Flamme erlischt, gibt man nochmal einen Schuss Rum darauf. Fertig!

HEISSE SCHOKI MIT ALKOHOL – EIN TRAUM

Es gab eine Zeit, da haben wir heisse Schokolade geliebt! Diese heisse, cremig-süße Köstlichkeit, die sich beim Trinken anfühlt, als ob einem Oma die Wolldecke um die Schultern legt. Eigentlich wäre sie das ideale Getränk für Winterabende, aber es fehlt ein bisschen der Spaß aka Alkohol. Dabei ist die Lösung dieses Dilemmas denkbar simpel, nämlich heisse Schokolade mit Rotwein! In diesem Paket findet ihr fast alles, was ihr für die Zubereitung benötigt: Schokotropfen, Wein und Rezept. Fehlt nur noch Milch und dann geht’s los. Klingt erstmal komisch, aber wir haben es selbst getestet und für gut befunden. Schmeckt wie Rotweinkuchen zum Trinken.

REZEPT

Die heiße Schokolade kann sehr kräftig und dickflüssig werden, die Zutaten
solltest du dir deshalb gegebenenfalls auf deinen Geschmack anpassen.

ZUTATEN
1/3 Tasse Schokotropfen
1 1/2 Tassen Milch
1 Tasse Vertruen Rot

1. Die Schokotropfen im Wasserbad schmelzen. Währenddessen die Milch in einem großen Topf bei mittlerer Hitze zum Kochen bringen.

2. Anschließend die flüssige Schokolade in die heiße Milch einrühren und konstant weiterrühren, bis sich beides zu einer cremigen Masse vermischt hat. Dafür solltest du am besten einen Schneebesen verwenden.

3. Den Rotwein einrühren und alles gemeinsam erhitzen (nicht kochen). Anschließend sofort servieren und schlürfen.

Food Friday | Rotwein Risotto mit beschwipster Birne, Walnüssen & Baconchips

Am heutigen Food Friday gibt’s bei uns ein richtiges Wohlfühl-Gericht: Rotwein-Risotto, getoppt mit beschwipster Birne, Walnüssen & Baconchips. Zum Kochen und als späteren Speisenbegleiter hat die liebe Franzi @franzipakut den Frühburgunder & Spätburgunder von Thomas Werner gewählt.

Zutaten für 2 Personen:

  • 225g Risottoreis
  • 150g Champignons
  • 1 Birne
  • 50g Parmesan
  • 1 Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • 600ml Gemüsebrühe
  • 100g Baconscheiben
  • 250ml Rotwein trocken
  • 1TL Honig
  • 20g Walnüsse
  • Etwas Schnittlauch

Und so wird’s gemacht:

Zunächst die Zwiebeln und Knoblauch schälen, in kleine Würfel schneiden & in einer Pfanne 1 Minute anschwitzen. Den Risottoreis hinzugeben und ebenfalls 1 Minute anschwitzen. Anschließend wie üblich zubereiten, aber abwechselnd mit Rotwein und Gemüsefond ablöschen, bis es die gewünschte Konsistenz erhält. Durch den Rotwein bekommt das Risotto eine schöne rosane Farbe. Um die perfekte Cremigkeit zu gewährleisten, darf natürlich eine Handvoll Parmesan nicht fehlen, die großzügig untergemengt wird.

Parallel zum köchelnden Risotto in einer Pfanne die Baconscheiben anbraten, bis sie goldbraun sind. Aus der Pfanne nehmen und auf einem Küchenpapier knusprig werden lassen.

In der selben Pfanne die Pilze anbraten und mit Salz & Pfeffer würzen. Anschließend dem köchelnden Risotto hinzugeben & unterheben.

Um das Ganze mal etwas ausgefallener zu garnieren und einem Freitagabend würdig zu machen, karamellisieren wir Birnenscheiben und Walnüsse in einem Schuss Rotwein mit Honig und geben es anschließend auf die angerichteten Teller. Noch ein bisschen frischen Schnittlauch & die Baconstücke darüber et voilà – ein wohltuender Teller Glückseligkeit.

W E I N E M P F E H L U N G E N:
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Der Frühburgunder & Spätburgunder von Thomas Werner ist einfach super geiler Stoff. Die beiden Burgundersorten harmonieren perfekt. Der Frühe ist etwas derber und würziger, während der Späte den eleganten Körper und die tänzelnde Frische mitbringt. Zusammen ist das ein irrer Wein, der gleichzeitig filigran und trotzdem muskulös ist. Er duftet kühl und würzig, nach Lorbeer, Hagebutte und Harz. Im Mund kommen dann rote Johannisbeeren und etwas Iod dazu (Wer das nicht so richtig zuordnen kann – denkt mal an den Geruch, wenn ihr eine Dose Oliven öffnet). Frisch, leichtfüssig und trotzdem irre lang. Wir sind Fans!
P.s. Den Wein könnt ihr ruhig etwas unter Raumtemperatur trinken. Einfach eine halbe Stunde vor dem Öffnen in den Kühlschrank stellen. Hier geht’s zum Wein!

Alter Schwede – Galdur – Weingut Schwedhelm: Galdur ist der ungezähmte Wilde des Gespanns, der immer wieder in frenetische Ekstasen verfällt. Seine temperamentvolle, stürmische Art flammt nicht nur in der Schlacht auf, sondern führt auch abseits des Schlachtfelds zu Zweikämpfen und Eroberungserfolgen. Hier geht’s zum Wein!

Pinot Noir – Weincrowd: Wenn man an Pinot Noir, oder Spätburgunder, denkt, geht man tendenziell von filigranen, eleganten und hellen Weinen aus. Reinhard und Benni, die beiden Masterminds hinter der WEINCROWD, haben hier einen kräftigen und dunklen Vertreter der Rebsorte auf die Flasche gebracht. Der Wein wickelt Euch mit seiner betörenden und leicht marmeladigen Art um den Finger, am Gaumen hat der Wein ordentlich Druck und gleitet dann, mit einem schönen Mokka-Schoko-Touch, den Rachen runter. Wir wollen dem Wein jetzt keine Uneleganz nachsagen, aber wir sind hier eher beim Männerballett als bei der Primaballerina. Diese geballte Pinot-Power passt perfekt zum nächsten Grill-Abend oder Sinnieren vor dem Kamin. Hier geht’s zum Wein!

Food Friday | Kürbis-Ravioli

Die Kürbissaison ist in vollem Gange und wir kriegen von dem orangenen Super-Gemüse einfach nicht genug. Hobbyköchin Franziska @franzipakut übrigens auch nicht. Sie ist ein echter Wein & Food-Lover und haut uns immer wieder mit ihren Kreationen um! Heute auf dem Speiseplan: Kürbis-Ravioli in Kombination mit unserem Rosé of No Man’s Land.

Zutaten:

  • 1 Butternusskürbis
  • 5-6 Zweige Thymian
  • 2 Zweige Rosmarin
  • 1 Knoblauchzehe
  • Olivenöl
  • 300g Mehl
  • 2 Eier
  • 4 Eigelbe
  • 100g Hartkäse (Parmesan oder Pecorino)
  • 100g Ricotta
  • 1/4 TL Muskatnuss
  • 100g Haselnüsse
  • 50ml Rosé
  • Butter
  • Kürbiskernöl
  • Pfeffer
  • Salz

Grundrezept Nudelteig:

Mehl auf eine saubere Arbeitsfläche geben und eine Mulde formen. Eier in die Mulde geben. Olivenöl und Salz hinzufügen und alles gut vermengen. Mehl nach und nach einarbeiten und Teig kneten, bis eine geschmeidige Masse entsteht. Im Anschluss 30 Minuten ruhen lassen.

Und so wird’s gemacht:

Butternut-Kürbis klein schneiden, salzen und mit Olivenöl, frischen Kräutern und Knoblauch circa eine halbe Stunde im Ofen bei 180 Grad garen. Nachdem er leicht abgekühlt ist, mit einer Gabel zerdrücken sowie gehackte Walnüsse, Ricotta und einen Hartkäse (Parmesan oder Pecorino) hinzugeben und vermengen. Hierbei darf gerne schon ein kleiner Schluck des Rosé zur Kürbis-Masse gegeben werden, aber Vorsicht – es sollte nicht zu flüssig werden! Anschließend frischen Nudelteig löffelweise befüllen und Ravioli formen. Während diese kochen (was sehr schnell geht), könnt ihr noch etwas Salbei in Butter schwenken und ganz leicht braun werden lassen. Wenn die Ravioli oben schwimmen herausnehmen.

Jetzt wird angerichtet: Kürbis-Ravioli mit Salbeibutter und ein paar Tropfen Kürbiskernöl beträufeln und einen Hauch Käse drüber streuen. Voilà!

W E I N E M P F E H L U N G E N:
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Der Rosé of No Man’s Land kommt aus Rheinhessen und ist richtig guter Stoff von Patrick Kampf. Roter Apfel, Rhabarber und Obstblüten treffen am Gaumen auf knackig-herbe Kräuternoten. Mega erfrischendes Zeug! Perfekt als Begleiter für dieses herbstliche Gericht. Hier geht’s zum Wein!

WEIN TRINKEN UND GUTES TUN!

Dass Thies in unserem Büro sitzt, verdanken wir indirekt einer Organspende. Er hat 2014 ein Spenderherz erhalten, ohne das er heute wahrscheinlich nicht hier wäre. Aus diesem Grund hat er das Projekt »Rosé of No Man’s Land« initiiert. Die Gewinne aus dem Verkauf fließen an den Verein JUNGE HELDEN zur Aufklärung über Organspende. Den Spenderausweis bekommt ihr direkt mit der Flasche geschickt. Der Wein ist also nicht nur verdammt lecker, sondern tut ihr mit eurem Genuss auch noch etwas Gutes. Na wenn das mal kein Grund zum Anstoßen ist! 🙂

Chardonnay „vom Korallenriff“ – Weingut Hofmann: Wo einst die Rheinhessische Seekuh schwamm, wächst heute Jürgens Chardonnay. Wie eine Seekuh ist dieser Wein ein gewaltiges Ding. Schmelz, Würze und Reife machen diesen Chardonnay zu einem Power-Wein. Hier geht’s zum Wein!

Grauburgunder – Vertruen: Grauburgunder ist und bleibt eine Perle. Kaum eine Rebsorte ist so zugänglich und dankbar für alle Geschmäcker. Saftig und rund mit reifer Frucht und satter Kraft, die beim Vertruen noch durch einen dezenten Holzeinsatz unterstützt wird. Spitze zum Essen, aber trotzdem so trinkig, dass man davon einfach nicht satt wird. Hier müsste doch noch irgendwo eine offene Flasche sein… Hier geht’s zum Wein!

Food Friday | Flammkuchen mit Pancetta und Steinpilzen

Unser Flammkuchen-Freund Jimmy Hublet hat sich frische Pilze geschnappt und mal wieder einen Augenschmauß gezaubert. Seine besten Rezepte hat er außerdem in Buchform herausgebracht und zu jeder Kreation noch eine passende Weinempfehlung dazu geschrieben. Von der Idee sind wir so angetan, dass wir euch das liebevoll gemachte Büchlein nicht vorenthalten wollen: HIER klicken.  Auch das Rezept zu obigem, herbstlichen Flammkuchen sollt ihr bekommen. Viel Spaß beim Nachbacken!

Zutaten:

  • 500g Mehl
  • 25g frische Hefe
  • 1TL Salz
  • 4EL Olivenöl
  • 150-200ml lauwarmes Wasser
  • 300g Steinpilze
  • 2 Zwiebeln
  • 100g Pancetta (Ersatz: Frühstücksspeck)
  • 300g Crème fraîche
  • 2-3 Zweige Thymian
  • etwas Parmesan
  • Pfeffer

Grundrezept für den Boden (4 Böden):

Schritt 1: Mehl in eien Schüssel geben und eine Mulde in die Mitte drücken

Schritt 2: Hefe dazu bröckeln und mit 150ml Wasser verrühren

Schritt 3: 20 Minuten zugedeckt gehen lassen

Schritt 4: Salz & Öl unterrühren

Schritt 5: Etwas lauwarmes Wasser langsam dazugeben, gut vermischen und mit einem. HAndtuch abgedeckt (bei Zimmertemperatur) ca. 40 Minuten gehen lassen

Und so belegt ihr den Pancetta-Steinpilz-Flammkuchen:

Schritt 1: Zwiebeln abziehen und in feine Streifen schneiden;Pilze putzen und in Scheiben schneiden

Schritt 2: Pancetta in Stücke zupfen

Schritt 3: Öl in einer Pfanne erhitzen und darin die Zwiebeln und Pilze kurz anbraten

Schritt 4: Thymianblätter abzupfen und Böden mit Crème fraîche bestreichen und Pilze, Zwiebeln und Pancetta darauf verteilen.

Schritt 5: Die ideale Backtemperatur im Holzofen liegt bei 290°. Bei Elektrobacköfen sollte der Ofen, wenn möglich auf 280° (Umluft 260°) vorgeheizt werden. Die BAckzeit beträgt je nach Rezept 5.-10 Minuten. Bis er schon knusprig ist

Schritt 8: Zum Servieren mit Pfeffer und Thymianblättern sowie ggfs. Parmesanhobeln bestreuen

W E I N E M P F E H L U N G E N :
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Zu diesem Gang passt vor allem ein tolle Rotwein. Der Spätburgunder von Weingut Gabel ist tiefsinnig und elegant. Kühl aber liebenswürdig. Er ist schlank, gut gebaut und sein belebender Charakter verführt dazu, mehr Zeit mit ihm zu verbringen als man vorhatte… Geht es hier noch um Wein? Ja und zwar um einen verdammt guten. Eukalyptus, Brombeere und Cassisaromen lassen grüßen und laden zum Schwelgen ein.

Pinot Noir – Weingut Karl May: Spätburgunder ist DER deutsche Rotwein. Dieser hier von Karl May ist eher schlank und rank mit einer warmen Kirschfrucht. Schicker Wein für den besonderen Alltag – wenn man eigentlich nix zu feiern hat, aber grade deshalb was Geiles trinken möchte. Hier geht’s zum Wein!

Grauburgunder – Vertruen: Grauburgunder ist und bleibt eine Perle. Kaum eine Rebsorte ist so zugänglich und dankbar für alle Geschmäcker. Saftig und rund mit reifer Frucht und satter Kraft, die beim Vertruen noch durch einen dezenten Holzeinsatz unterstützt wird. Spitze zum Essen, aber trotzdem so trinkig, dass man davon einfach nicht satt wird. Hier müsste doch noch irgendwo eine offene Flasche sein… Hier geht’s zum Wein!

Weinwissen | Wein & Holz

Das Schlagwort HOLZ taucht immer wieder im Zusammenhang mit Wein auf. Dabei geht es meist darum, ob ein Wein im Holzfass ausgebaut wurde oder nicht. Die wichtigsten Punkte rund um Holz & Wein, haben wir euch mal zusammengefasst.

Weinfässer werden i.d.R. aus Eichenholz hergestellt, das sich aufgrund der Härte und des geringen Harzgehaltes optimal dafür eignet. Man unterscheidet zwischen französischer bzw. europäischer Eiche, die mit der Faser gespalten werden und am Ende eleganter im Geschmack sind. Diese Fässer sind jedoch auch teurer, als die aus amerikanischer Eiche. Diese werden in Form gesägt und sind daher günstiger aufgrund der einfacheren Herstellung. Sie sind jedoch auch derber im Geschmack. Wieso soll man nun überhaupt Weine in ein Holzfass legen? Zum einen hatte man früher gar keine andere Wahl: Edelstahltanks sind in der über 2000-jährigen Geschichte des Weinbaus eine neue „Erfindung“. Zum anderen findet folgender Prozess statt: Holz atmet, d.h. es ist nicht luftdicht und es findet eine Mikrooxygenierung statt. Es kommt also weiter etwas Sauerstoff an den Wein. Dadurch verändert sich zum einen die Frucht, die eher reifer wird und manchmal auch Richtung Dörrobst geht. Zum anderen wird der Gerbstoff weicher. Insgesamt wird ein Wein durch den Fassausbau harmonischer. Es werden sowohl rote, als auch weisse Weine in Holzfässern ausgebaut. Egal ob rot oder weiß: Der Wein muss von sich aus die Kraft haben, damit er nicht vom Holz erschlagen wird. Je kleiner ein Fass ist, desto größer ist die Holzoberfläche pro Liter Inhalt und dementsprechend größer ist auch der Einfluss. Die gängigste Größe für Fässer sind 225 Liter. Diese Fässer werden Barriques genannt.

Bevor die Fässer für den Weinausbau das erste Mal genutzt werden können, müssen sie innen ausgebrannt werden. Dieser Vorgang nennt sich toasten. Es gibt unterschiedliche Toastungsgrade. Je stärker das Toasting, desto mehr rauchige Aromen sind am Ende im Wein. Typische, mit dem Holzausbau verbundene (Rauch-)Aromen sind: Vanille, Kaffee, Kakao, Leder, Zedernholz, Tabak und Räucherspeck. Wieso macht man das nicht mit jedem Wein? Zum einen sind Holzfässer teuer! Neue Barriques kosten zwischen 400€ und 1200€ und werden meist „nur“  3 – 4 mal benutzt. Es gilt: Je neuer das Fass, desto größer der Einfluss auf den Wein. Alternativen wie Chips (Eichen-Hackschnetzel im Netz, (ähnlich wie ein großer Teebeutel) oder Staves (Eichenbretter; werden innen am Stahltank angebracht) ahmen den Holzausbau nach. Allerdings bringen sie lediglich die Raucharomen mit, nicht aber den harmonisierenden Effekt der Mikrooxygenierung. Zum anderen entscheidet der Winzer was für einen Wein er haben möchte. Nicht jeder Wein soll ein breites Ding mit fetten Röstaromen werden. Junge und frische Weine beispielsweise gelingen auch im Edelstahlank.

Viel entscheidender: Ihr könnt die Unterschiede auch einfach erschmecken. Wir haben für euch ein passendes Probenpaket zusammengestellt! Schaut doch mal HIER.

Weinwissen | Was ist Terroir?

Ein Wort, das vor allem Wein.Nerds gerne mal in den Mund nehmen: ‚Terroir‘. Aber was soll das eigentlich sein? So genau definiert ist es nicht, aber wir versuchen uns einmal einer Definition zu nähern. Terroir hat vor allem etwas mit dem Boden zu tun, auf dem die Reben wachsen. Dieser kann regional sehr unterschiedlich sein: Von Löss über Kalk, Lehm, Schiefer oder Kies, alle Bodenarten haben unterschiedliche Eigenschaften. So speichern manche Böden beispielsweise mehr Wasser oder Wärme, was das Wachstum und den Nährstoffgehalt der Trauben beeinflussen kann.

Doch der Begriff ‚Terroir‘ meint nicht nur die Bodenbeschaffenheit, sondern steht auch für den Ursprungsort der Weinreben mit all seinen Eigenschaften: Boden, Klima, kulturelle Weinbergspflege und für die in der Region typischen Herstellungsprozesse und Kellertechniken. Die Kunst im Weinbau ist es nämlich, aus den natürlichen Gegebenheiten, also dem Klima und dem Boden, welcher über Millionen von Jahren durch die Natur geformt wurde, das Beste herauszuholen. Das fängt bei der Wahl der Rebsorte an und endet bei der Arbeit im Weinkeller. Hier gilt für viele Winzerinnen und Winzer folgender Leitgedanke: Die Qualität des Weins entsteht im Weinberg und nicht im Weinkeller. Gemeint ist damit, dass Einflussfaktoren wie Klima, Böden, Niederschläge, Sonnenstunden aber auch die Arbeit beispielsweise von Hand im Weinberg die Qualität des Weins (mit)bestimmen. Das lässt sich im Weinkeller nicht nachholen. All diese Einflussfaktoren lassen sich also unter dem Begriff ‚Terroir‘ zusammenfassen.

Anhand von drei Beispielen wollen wir noch einmal auf die unterschiedlichen Böden eingehen, auf denen Weinreben wachsen und die das Terroir maßgeblich beeinflussen.

Schiefergestein an der Mosel

Beispiel: Schiefergestein an der Mosel

Das Schiefergestein prägt nicht nur das Bild in den Weinbergen, es ist der entscheidende Faktor, der die Moselrieslinge so einzigartig macht. Schiefer erwärmt sich schnell, speichert die Wärme und gibt sie nachts wieder ab. Das beeinflusst die Reife der Trauben. Darüber hinaus sorgt der Schiefer für die typische Mineralik im Moselriesling, die man schon beim ersten Schnuppern des Weins im Glas bemerkt. Probiert doch einmal selbst die Rieslinge von Markus Hüls.

Kreidefels in der Champagne

Beispiel: Kalk- und Kreideböden in der Champagne 

Es gibt viele Gründe dafür, dass Champagner als der beste Schaumwein der Welt gilt. Einer davon ist definitiv das besondere Terroir in der Champagne. Die beiden Burgundersorten, die meist im Champagner stecken (Chardonnay und Pinot Noir), reifen auf diesem Untergrund perfekt und sorgen für die frische Mineralik im Schampus. Auch im Weinberg sieht man schon, dass es sich um eine besondere Bodenart handelt: helles und poröses, fast staubiges Gestein prägt die Landschaft. Probiert doch einmal, wie so ein Chardonnay-Champagner schmeckt. Thibaud Brocard macht seinen Bulles de Blancs aus 100% Chardonnay-Trauben.

Beispiel: Rotliegendes an der Nahe

Rotliegendes an der Nahe

An der Nahe gibt es verschiedene Bodenarten. Wir haben uns als Beispiel einmal das ‚Rotliegende‘ in Mandel ausgesucht. ‚Rotliegendes‘ ist eigentlich verwitterter roter Buntsandstein. Und woher der Name dafür kommt, sieht man sofort: es schimmert wirklich rot in den Weinbergen. Dieser Boden ist ähnlich wie der Schiefer ein idealer Wärmespeicher und beeinflusst so die Reife der Trauben (positiv). Probiert doch einmal den salzig-mineralischen „Riesling vom Rotliegenden“ vom Weingut Baumberger.

Wandertag

Holt die Wanderschuhe aus dem Schrank. Bei strahlendem Sonnenschein macht so eine Wanderung im Herbstlaub besonders viel Spaß. Wem das Wandern alleine zu wenig lustvoll ist, sollte unsere Wein-Wanderroute durch Rheinhessen ausprobieren. Ganz wichtig, bevor ihr loswandert, gebt bitte in den Weingütern bescheid, dass ihr bei ihnen vorbeikommen wollt. Damit auch sicher jemand da ist und ihr nicht rastlos durch Rheinhessen schreitet.

Zwar versteckt sich die Sonne gerade noch hinter großen Wolken. Dafür ist die Wettervorhersage für eure Wanderung sonnig mit Aussicht auf geilen Wein. Unser Wanderweg ist 9,5 km lang und hat drei Stationen, damit ihr den Wein nicht im Bollerwagen mitnehmen müsst.

Bevor es losgeht mit dem Wandern: Nehmt den Zug nach Ingelheim und am Bahnhof steigt ihr in den Bus 643 Richtung Engelstadt. (Achtung, Fahrzeiten beachten) In Engelstadt steigt ihr aus und wandert vom Weingut Zimmer-Mengel aus los in Richtung Appenheim. Hier der Stations-Überblick:

Station #1: Weingut Zimmer-Mengel, Im Adelpfad, 55270 Engelstadt

Startpunkt ist das Weingut Zimmer-Mengel. Am Rande des idyllischen Örtchens Engelstadt erwarten euch Weine mit feiner Säure und einem salzig-pikanten und mineralischen Charakter. Fabian, der älteste der drei Söhne, hat sein Weinbau-Studium in Geisenheim abgeschlossen und ist seit 2010 Kellermeister im Familienbetrieb. Die Weine, die aus seinen Fässern kommen, sind knackig, fokussiert und ohne viel Schnickschnack ausgebaut.
Besuch ankündigen: (06130) 17 88

Station #2: Hofmann Willems-Willems, Vor dem Klopp 4, 55437 Appenheim

Saar und Rheinhessen an einem Ort: 2006 führen Carolin und Jürgen ihre beiden elterlichen Weingüter und damit zwei Anbaugebiete zusammen. In ihrer Vinothek mitten im Grünen, mit Blick auf die umliegenden Weinberge und den gläsernen Weinkeller, kann das Sortiment der beiden Weingüter Willems-Willems und Hofmann probiert werden.
Besuch ankündigen: (06725) 30 00 63

Station #3: Weingut Wasem, Edelgasse 5, 55218 Ingelheim am Rhein

Passend zur letzten Station könnt ihr hier nicht nur spannende Weine probieren, sondern auch gleich zum Essen bleiben. Das habt ihr euch nach den 9,5 km auch wirklich verdient! Im Kloster Engelthal, einem unglaublich schönen Anwesen gibt es unglaublich Leckeres. In der dritten und vierten Generation Wasem führt die Familie ein Weingut, Restaurant und Hotel. Hier gibt es also alles, was es am Ende einer Wanderung so braucht!
Besuch ankündigen: (06132) 22 20

Und für zwischendurch packt euch die Wilde Susi ein. Die Wegschorle, unsere Alternative zum Wegbier! Zeigt uns euren schönsten Weinschorlenmoment mit dem Hashtag #wegschorle und verlinkt @wilde_susi. Bestellen könnt ihr eure Wandertagsration an Wilden Susis hier: wilde-susi.de

Ein kleiner Tipp: gebt die drei Stationen bei Google Maps ein und wählt den Fußgänger. So ist die Route etwas genauer als auf unserer Illustration. Und dann rein in die Wanderschuhe und los!

Kürbischips & Grauburgunder

Manchmal sind die einfachsten Ideen die besten. Für den perfekten Herbstabend braucht ihr nicht mehr, als Kürbischips und ein Glas Grauburgunder.

Was die beiden Komponenten verbindet, ist das Nussige. Zuhause kuscheln, Chips essen und Wein trinken hat sich noch nie so sehr angefühlt wie ein Herbstspaziergang, bei dem man gerade gesammelte Nüsse knackt.

Die Idee für den Herbstsnack hatten unsere Freundinnen und Freunde von Gegessen wird immer. Je simpler das Gericht, desto wichtiger sind gute Zutaten. Den Kürbis könnt ihr beim nächsten Marktspaziergang besorgen und die anderen Zutaten bekommt ihr bei euren Lieblings-Onlineshops. Den herbstlichsten aller Grauburgunder findet ihr natürlich bei Geile Weine und die besten Gewürze gibt es bei Herbertha.

Z U T A T E N
1/2 Butternut Kürbis (ca. 400g geschält und entkernt)
15g extra natives Olivenöl, unser Favorit: Art of Oil
Salz, unser Favorit: Herbertha

R E Z E P T
Den Backofen auf 150°C vorheizen.
Den Kürbis schälen, entkernen und die Fasern entfernen, dann in 1-2 mm dünne Scheiben schneiden.
In Öl schwenken, auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen und mit Salz bestreuen. Bei Bedarf kann auch ein zusätzliches Backblech genutzt werden.
Für 40 Minuten backen dann den Ofen ausschalten und die Kürbischips im Ofen abkühlen lassen.

In der Wartezeit schonmal ein Glas Wein trinken.