Was kommt dabei heraus, wenn sich ein Weinblogger und Jungwinzer für ein gemeinsames Projekt zusammentun? Na, geiles Zeug natürlich! Die WEINCROWD macht Weine mit und für Ihre Instagram-Community. Das Endergebnis: ein leckerer Pinot Blanc Fumé, ein Rosé und ganz neu dabei: ein Pinot Noir. Wir haben mit Weinblogger Benni eine Runde über das spannende Projekt gequatscht!

Wie bist du zum Weinblogger geworden? Kommst du aus der Weinwelt?

Ich komme ursprünglich leider gar nicht aus der Weinwelt. Hauptberuflich arbeite ich als Marketing Manager. Das Thema Wein ist meine private Leidenschaft. Vor etwa 15 Jahren habe ich „bewusst“ meinen ersten Wein getrunken und wurde dabei direkt infiziert. 2018 ging es dann mit meinem Weinblog @schmitt_mainwein so richtig los auf Instagram.

Wie kamt ihr auf die Idee Weine gemeinsam mit eurer Community zu machen?

Das ist total spontan entstanden. Reinhard Seidel, Jungwinzer aus Alsheim in Rheinhessen, hat mich im Sommer 2018 spontan auf Instagram angesprochen, ob ich Lust hätte einen gemeinsamen Wein zu machen. Das wollte ich schon immer & zack entstand das Projekt. Es musste allerdings eine Idee her, die ein Alleinstellungsmerkmal hat und sich abhebt. Und so entstand aus dem Projekt die WEINCROWD und der erste Instagram-Wein überhaupt. Das Besondere: unsere Instagram-Abonnenten dürfen beim Weinmachen mitbestimmen. Egal ob Rebsorte, Flaschentyp oder Etikett, unsere Crowd darf demokratisch entscheiden.

Kriegst du in der elitären Weinwelt manchmal Spott oder Häme ab, weil du auf Instagram über Wein redest?

Ich bin sehr froh, dass die „elitäre Weinwelt“ Instagram noch nicht für sich entdeckt hat. Vereinzelt entdeckt man Vertreter, die leider mit langweiligem Fachwissen um sich werfen, die ein Wein.Beginner gar nicht erst versteht. Ich versuche diesen unnötigen Ballast an Fachwissen abzuwerfen und Wein einfach und mit ganz viel Spaß zu erklären. Ich präsentiere Weine, die mir schmecken. Und das auf eine lustige Art und Weise.

Stell dir vor du gehst als nächstes auf die berühmte einsame Insel und darfst eine einzige Flasche Wein mitnehmen. Welche und warum?

Das ist eine super schwierige Frage, denn eigentlich müsste ich mit einem vollbeladenen, Containerschiff anreisen. Den „einen“ Wein gibt es nicht, da es einfach viel zu viel gute Stöffchen gibt.

Beende diesen Satz: Ein Tag ohne Wein ist…

…auch mal ganz gut, damit die Leber entspannen kann. 🙂

Hast du ein gutes Katerrezept?

Das Beste ist natürlich, dass es erst gar nicht zum Kater kommt. Wenn dann am nächsten Morgen trotzdem der Kopf brummt, nehme ich eine Ibuprofen, trinke viel Wasser, gehe an die Luft spazieren und esse eine Salzbrezel. Ach und Rollmops hilft auch ganz gut.

Habt ihr Lust bekommen mal zu probieren was Benni und Reinhard mit ihrer Community auf die Flasche gebracht haben? Dann schaut doch mal HIER vorbei!